Pressetexte
Oktober 2007 – Projekt Pick, Print & Pack
Etikettier-, Lieferscheindruck- und Deckelverschlussanlage
Das im Bereich Barsortiment und Verlagsauslieferung tätige Unternehmen Umbreit beauftragt eine kombinierte Etikettier-, Lieferscheindruck- und Deckelverschlussanlage, die von MarkIDent mit dem "Pick, Print & Pack"-Projekt erfolgreich realisiert werden konnte.
Vorgaben:
– Realisierung von bis zu 750 Aufnahme-, Druck- und Packvorgängen pro Stunde
– Korrekt sortierter Lieferscheineinschub vor dem Verdeckeln
– Erkennen von IO und NIO
– Ausschleusen nach der Prüfung o. g. Kriterien
– Softwareanbindung an ein bestehendes Auftragssystem
– Zuverlässiger und umweltfreundlicher Behälterverschluss
– Benutzerfreundliches Auffüllen von Verschlussdeckeln und Papier
– Größtmögliche Kassettenkapazität bezüglich Druckerpapier und Deckelbehälter
– Behältnisse sollen durch einen Barcode vollautomatisch erkannt werden
– Scannen eines Pickzettels fordert Datensatz für entsprechenden Lieferschein und Etikettendruck an
– 1–5-seitiger Lieferscheindruck, zeitgleiches Erstellen und Aufbringen des Deckels mit Adressaufkleber
– Verschlussdeckelaufnahme mit anschl. Positionierung über dem Warenbehälter u. Verschluss desselben
– Abschließende Barcodeerfassung und Vorgangsprüfung
Gegebenheiten vor Ort:
– Rollenförderanlage mit Stau und Förderstrecke
– Rechnergesteuerte intelligente Anfahr- und Stoppstellen, Ausschleusbereich sowie Durchfahrstrecke
– PC-Netzwerk mit Oracle-Datenbankanbindung
– Kunststofftray mit Kartonboxbehältern
Eingesetzte Komponenten zur Realisierung:
– Stationärscanner für Linearbarcode- und Omnicodelesung
– MarkIDent’s Etikettierstation Laprice 2000 mit Deckelgreifer, Labelprint- u. Apply-Station mit Prüfscanner
– Lieferscheindrucker mit Einschussrampe
– SPS-Ablaufsteuerung
– Oopps-Software zur Datenbankanbindung sowie Eventcontroller und Ablaufverfolgung
Realisierung:
– Maßaufnahme und Konstruktion in Kooperation mit dem Förderanlagenhersteller
– Integration von MarkIDent’s Laprice- und LaRoSy-Systemen
– Magazinierung und Transport der Verschlussdeckel
– Ermittlung des mit ausreichend hoher Druckleistung versehenen Lieferscheindruckers
– Erstellung des Soft- und Hardwarekonzepts
– Vormontage und Vor-Abnahme der Stand-alone-Anlage
Montage:
– Nach erfolgreichem Vorab-Betrieb der Stand-alone-Anlage Ab- und Wiederaufbau über der Rollenförderanlage
– Daten- und Softwareintegration
– Synchronisation der SPS-Steuerung mit der Förderstrecke
– Installation und Einrichtung der Scanner
Inbetriebnahme:
– Durchlauf von Musterbehältern mit Testdatensimulation
– Abstimmung des Lieferscheindrucks und des Einwurfs
– Aufbringung des Etiketts auf die Musterdeckel
– Behälterverschluss mit Deckel
– Anpassung der SPS-Steuerung und Durchlaufzeiten-Optimierung
Ergebnisse nach den Testläufen:
– Sollleistung der Anlage ist nach Optimierung gegeben
– Deckel sowie Verschluss entsprechen den Vorgaben
– Verfügbarkeit der Anlage ist mit über 99 % erfüllt
– Lieferscheindruck sowie Ablage sind in Ordnung







